Hand streicht Wasseroberfläche Hand streicht Wasseroberfläche

Wir achten auf Ressourcen.

2020: Katjes produziert klimaneutral!

Als eines der ersten Unternehmen der Branche wirtschaften wir an unseren drei Standorten in Deutschland seit 2020 klimaneutral. Viele große und kleine Maßnahmen haben mitgeholfen, dieses Ziel zu erreichen.

Der größte Faktor zur Verkleinerung unseres CO2-Fußabdrucks war die Umstellung auf Ökostrom, den wir seit 2015 nutzen. Außerdem optimieren wir unseren Energieverbrauch stetig und sorgen so Jahr für Jahr für einen geringeren Verbrauch pro produzierter Tonne. Bis 2030 wollen wir unseren CO2-Ausstoß halbieren. Dazu zählen auch kleinere Maßnahmen: Zu unseren Geschäftsterminen nehmen wir mittlerweile immer häufiger die Bahn statt den Flieger.

Und weil man Emissionen nicht von heute auf morgen komplett vermeiden kann, gleichen wir unsere heute schon mit hochwertigen, zertifizierten Klimaschutzprojekten weltweit aus. Zum Beispiel in Peru, wo wir dazu beitragen, dass der Regenwald erhalten bleibt und Kakaobäume wiederaufgeforstet werden. Wir sind außerdem Mitglied in der "Allianz für Klima und Entwicklung" und verfolgen alle neuen Entwicklungen, um unsere Energieoptimierung weiter voranzutreiben.

Die Verpackung der Zukunft.

Die gute Nachricht vorweg: Unsere Kartons werden bereits zu 100 % aus Recyclingmaterial hergestellt. Auch die Produktverpackungen sind selbstverständlich recyclingfähig. Allerdings dürfen wir aufgrund von rechtlichen Bestimmungen für diese Verpackungen kein Recyclingmaterial einsetzen – um die Qualität und Produktsicherheit stets gewährleisten zu können. Wir prüfen ständig, wie wir unsere Produktverpackungen optimieren können. Sie müssen aber einiges leisten, um Frische, Hygiene und den leckeren Geschmack aller Produkte gewährleisten zu können. An Plastik kommen wir derzeit leider nicht vorbei. Weil wir kein Greenwashing betreiben wollen, setzen wir uns intensiv mit Plastikalternativen auseinander.

Recycling (Icon)
Katjes Kartons: 100% recycelt

Doch leider ist die Herstellung von biobasiertem Plastik alles andere als ressourcenschonend. Es zersetzt sich nicht von selbst in der Natur und kann nicht immer recycelt werden. Papierverpackungen benötigen zur Herstellung riesige Mengen von Energie und Wasser und müssten, um unsere Produkte frisch zu halten, zusätzlich mit Plastik beschichtet werden. Nicht sinnvoll, meinen wir. Deshalb wollen wir zum Verpackungspionier werden und eine echte Plastikalternative entwickeln. Daran arbeiten wir gerade.

Ihr habt eine tolle Idee, wie wir unsere Produkte besser verpacken können? Dann reicht diese gerne unter info@katjes.de ein.

Ressourcen zu schonen heißt, weniger zu verbrauchen.

Wir arbeiten permanent an unseren Produktionsprozessen und modernisieren unsere Anlagen, um unseren Verbrauch von Ressourcen so niedrig wie möglich zu halten. So investieren wir in hochmoderne Kälteanlagen, ein eigenes Blockheizkraftwerk, Wärmedämmung, Druckluft- und weitere Prozessoptimierungen mit dem Ziel, kontinuierlich CO2, Energie und Wasser einzusparen.

Ressourcen zu schonen heißt auch, so wenig Müll wie möglich zu produzieren. 80 Prozent unserer Rohstoffe werden in Mehrwegbehältern geliefert, sodass kaum Verpackungsmüll entsteht – auch dort, wo keiner hinschaut. Und Lebensmittelabfälle gibt es bei uns nicht. Denn alles, was unseren strengen Qualitätskriterien nicht entspricht, wandert bunt-gemischt als 1B-Ware in unsere Shops.

„Alles veggie“, auch für die Umwelt.

Massentierhaltung trägt erheblich zum Klimawandel bei. Die Produktion von einem Kilo Gemüse verursacht 20-mal weniger CO2 als von einem Kilo Schweinefleisch. Auch der Wasserverbrauch ist wesentlich geringer. Das zeigt sich deutlich, seitdem wir unsere gesamte Produktion vegetarisch umgestellt haben. Bei unseren Grün-Ohr-Bärchen z. B. entstehen etwa 20 % weniger schädliche Emissionen wie CO2 und Methan, als bei der Produktion von gelatinehaltigen Gummibären. Außerdem verbrauchen sie 42 % weniger Wasser. Durch die Umstellung unserer Produktion tun wir somit nicht nur den Tieren etwas Gutes, sondern uns allen.